Egon Stockmeyr

70 Jahre Fundament der Wiener Gewerkschaftsarbeit – Eine Werkzeugkiste auf die keinE GewerkschafterIn verzichten kann.
In Zeiten, in denen alle nach dem Motto „Geiz ist geil“ leben und arbeiten, ist es von immenser Bedeutung, alle rechtlichen, sozialpolitischen und kommunikativen Aspekte zu kennen und sein eigenes Sozialkapital durch praxisorientierte Vernetzung zu stärken, daher Wiener Gewerkschaftsschule.

Egon Stockmeyr

Team der Personalvertretung, Magistrat der Stadt Wien, Magistratsabteilung 46
Gewerkschaft younion

Renate Blauensteiner

Es war die Wiener Gewerkschaftsschule, in der ich meine ersten tiefgehenden Erfahrungen mit sehr kompetenten Coaches und Vortragenden gewinnen durfte. Angefangen beim Arbeitsrecht, hin zu KV-Vereinbarungen oder auch den Abenden, an denen uns die Geschichte der Gewerkschaft und unseres Sozialstaates nähergebracht wurde. Vieles blieb hängen und macht diese Schule doch zu etwas Besonderem für Menschen, die sich als Betriebsrat oder Belegschaftsvertretung engagieren wollen.

Ich möchte auch die vielen Gespräche mit meinen Schulkollegen nicht missen, wo man sich von Betrieb zu Betrieb austauschte und dabei wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Zum Schluss möchte ich noch anmerken: Man bekommt während dieser Schulausbildung doch eine engere Bindung zur Gewerkschaft selbst.

Renate Blauensteiner

Vizepräsidentin der AK Wien
Betriebsratsvorsitzende Opel Wien GmbH
Gewerkschaft PRO-GE

Roswitha Denk

Neben gewerkschaftlichem Handwerkszeug und persönlicher Entwicklung: Raus aus dem Elfenbeinturm zu einem Verständnis, wie Österreich und unsere Demokratie funktioniert,  eine Politisierung in bestem Sinn, über Gewerkschaftsgrenzen Bewunderung für so viele gescheite und mutige Betriebsräte und für all das große Dankbarkeit, wie auch für die Zuversicht,  die ich für meine Arbeit mitbekommen habe.

Roswitha Denk

ehem. Betriebsratsvorsitzende Kunsthistorisches Museum
ehem. ÖGB-Bundesvorstandsmitglied
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst